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	<title>Count Basie Archive - Big Band Ulm</title>
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		<title>Eine Jazzinstitution im Schwabenalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 12:00:14 +0000</pubDate>
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="533" height="308" data-id="2715" src="https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2024/10/BigBandUlm-Saxes-edited.jpg" alt="Big Band Ulm 40 Jahre" class="wp-image-2715" style="width:856px;height:auto" srcset="https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2024/10/BigBandUlm-Saxes-edited.jpg 533w, https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2024/10/BigBandUlm-Saxes-edited-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">»Am Anfang stand ein Ende. Dieses Ende war die aktive Zeit bei der Ulmer Knabenmusik, wie die <a href="https://www.jbulm.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Junge Bläserphilharmonie</a> Ulm anno 1977 hieß. Denn nach dem Abitur, aber spätestens mit 25 heißt es Abschiednehmen von dem Jugendblasorchester. Was nun? Das fragten sich damals ein rundes Dutzend junger Musiker, die die Altersgrenze erreicht hatten. Sie wollten weiter Musik machen, und eines sollte es ganz sicher nicht sein: eine jener Blaskapellen, die damals vor allem Walzer und Märsche im Repertoire hatten. Das wollten diese jungen Musiker, deren UKM-Dirigenten Norbert Nohé und dessen Vorgänger Paul Kühmstedt neben sinfonischer Blasmusik auch schon Jazz und Blues ins Programm genommen hatten, keinesfalls.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Big Band sollte es sein. Nur: So einfach war das 1977 gar nicht. In der Region gab es kein solches Ensemble. „Wir wussten nicht, wo wir Noten herbekommen sollten. Wir hatten auch niemanden, der Ahnung von Jazz hatte“, erzählt Posaunist Rolf Schickler. Er war damals 20 Jahre alt und einer dieser Knabenmusiker und ist heute mit den Saxophonisten Thomas Rupp und Udo König eines von drei Gründungsmitgliedern, die noch an den Pulten der Big Band Ulm sitzen. Mit Uli Warlich fanden sie dann einen versierten Jazzer, der ihnen den Unterschied zwischen den Noten und Jazz beibrachte. Denn auch das stand damals nicht auf den Stundenplänen der Musikschulen, erinnert sich Schickler.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltige Idee</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee einer Big Band war höchst nachhaltig: Am Samstag begehen die Musiker das 40-jährige Bestehen mit einem Jubiläumskonzert im Alten Theater. Ganze drei Leader hatte die Band in diesen Jahren, zuerst den Bassisten Uli Warlich, von 1984 an den Multiinstrumentalisten Horst Müller, und seit 2008 steht der Saxophonist Jens Nüßeler seinen Mitmusikern vor. Der ist ein Eigengewächs der Band, spielte erst in der Uni Big Band, wechselte schon vor 20 Jahren zur Big Band Ulm und nutzte jede Gelegenheit, um sich weiterzubilden. „Als Horst Müller sagte, dass er aufhört, da zeigten alle Finger auf mich“, erzählt Nüßeler, der damals auch gleich einen Sänger mitbrachte: Ralph Merkle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihnen gab es einen Wandel in der Ausrichtung der Big Band, die bis dato dem reinen Jazz gefrönt und Arrangements von Count Basie, Peter Herbolzheimer, Neal Hefti oder Don Menza gespielt hatte. Die Arrangements sind immer noch tricky, verlangen den 19 Herren und den zwei Saxophonistinnen Magdalena Letsche, der Frau von Bandleader Jens Nüßeler, und Sonja Nitsche, die fast alle Amateure sind, professionelle Leistungen ab. Aber mittlerweile haben die Ulmer auch Pop im Repertoire, etwa Al Jarreaus „Boogie Down“ oder die ultimative Soul-Hymne „Digging on James Brown“ der Bläser-Ikonen von Tower of Power.«</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Südwest Presse 08.11.17<br>zum 40-jährigen Jubiläum der Big Band Ulm e.V.</em></p>
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		<title>Knackiger Sound, erdige Klänge</title>
		<link>https://bigband-ulm.de/2016/12/19/knackiger-sound-erdige-klaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 12:52:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Big Band Ulm präsentiert im Jazzkeller Sauschdall ein tolles Programm mit vielen Titeln aus der guten alten Zeit. Foto: Julia König »Auf fulminante Weise die Ära der Bandleader Count ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bigband-ulm.de/2016/12/19/knackiger-sound-erdige-klaenge/">Knackiger Sound, erdige Klänge</a> erschien zuerst auf <a href="https://bigband-ulm.de">Big Band Ulm</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Big Band Ulm präsentiert im Jazzkeller Sauschdall ein tolles Programm mit vielen Titeln aus der guten alten Zeit.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="640" height="424" src="https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2021/08/DSC_1704.1_w.jpg" alt="" class="wp-image-1477" srcset="https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2021/08/DSC_1704.1_w.jpg 640w, https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2021/08/DSC_1704.1_w-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><small>Foto: Julia König</small></p>



<p class="wp-block-paragraph">»Auf fulminante Weise die Ära der Bandleader Count Basie und Duke Ellington wieder aufleben zu lassen – das ist der Big Band Ulm am vergangenen Freitag im Sauschdall gelungen. Die fünf Saxophonspieler, vier Posaunisten und fünf bis sechs Trompeter sowie die vierköpfige Rhythmusgruppe unter der Leitung des mitspielenden Jens Nüßeler konnten in jeder Nummer beweisen, wieso die Big Band seit fast 40 Jahren zu den wichtigen und herausragenden Musikensembles der Stadt zählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit knackigem Trompetensound, der im Laufe des Abends allerdings manchmal etwas zu nassforsch daherkam und die übrigen Mitwirkenden übertönte, mit erdigen Posaunenklängen und schmeichelnden Saxophontönen konnten die Musiker bestens bei Nummern wie „Do nothin’ till you hear from me“, „Shiny stockings“ oder „Flight of the foo birds“ überzeugen. Dabei trat der kurzfristig eingesprungene Saxophonist Ralf Ritscher immer wieder mit virtuosen Soli hervor. Doch auch die übrigen Bandmitglieder zeigten sich alleine oder in der Gruppe immer von der besten Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Sänger Ralph Merkle erklangen Songs von Frank Sinatra und Dean Martin. Und bei unvergänglichen Swingtiteln wie Gershwins „A foggy day in London town“, Porters „Love for sale“ oder Mancinis „It had better be tonight (Meglio stasera)“ fühlte man sich zu Recht inmitten der legendären Jazzclubs. Nach einem weihnachtlichen „Santa Claus is coming to town“ und „Birth of the blues“ als Zugabe, bei denen einmal mehr Sören Riegert mit seinen Klavierimprovisationen erfreute, endete das klasse Konzert.«</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Südwestpresse, 19.12.16<br>über das Konzert der Big Band Ulm e.V.<br>im Jazzkeller Sauschdall</em></p>
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		<title>30-jähriges Bestehen</title>
		<link>https://bigband-ulm.de/2009/10/22/30-jaehriges-bestehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:51:27 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://bigband-ulm.de/2009/10/22/30-jaehriges-bestehen/">30-jähriges Bestehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bigband-ulm.de">Big Band Ulm</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="586" height="439" src="https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_9535.jpg" alt="" class="wp-image-1967" srcset="https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_9535.jpg 586w, https://bigband-ulm.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_9535-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /><figcaption>Foto: privat</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">»Sie sind die dienstälteste Big Band in der Region. 1979 war es, als einige Musiker der Ulmer Knabenmusik das Alter erreicht hatten, mit dem sie aus der Jugendblaskapelle ausscheiden mussten. &#8222;Wir waren damals alle Anfang 20 und wollten weiterhin in einem Orchester Musik machen.&#8220; (&#8230;)<br><br>Ein Musikverein kam damals nicht in Frage. Warum also nicht eine Big Band gründen? Die Big Band Ulm war geboren. (..)<br><br>Die ehemaligen Knabenmusiker fühlten sich der puristischen Richtung verpflichtet, nahmen sich Arrangements von Count Basie, Peter Herbolzheimer, Neal Hefti oder Don Menza vor. Ein Repertoire, das Musiker begeistert. Und so machten auch so namhafte Musiker wie der Trompeter Joo Kraus oder der Schlagzeuger Peter Gruber bei der Big Band mit. (&#8230;)«</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Südwestpresse, 22.10.09</em><br><em>zum 30-jährigen Bestehen der Big Band Ulm</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bigband-ulm.de/2009/10/22/30-jaehriges-bestehen/">30-jähriges Bestehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bigband-ulm.de">Big Band Ulm</a>.</p>
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